Ich möchte gerne meine Erfahrungen weitergeben. Vor allem die unglaublich guten Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich zu einer Therapie durchringen konnte. Als ich mich dann dazu entschliessen konnte, habe ich sehr schnell eine positive Veränderung gespürt. Mein Körper, mein Geist und mein Selbstvertrauen haben sich sehr verändert. Ich habe gelernt, wie mein Körper auf meine Ernährung reagieren kann. Ich hatte plötzlich einen unglaublichen Tatendrang und fühlte mich frei und stark. Das hat auch mein Selbstbewusstsein unglaublich gestärkt!
Die Therapie kann ich, wie auch meine Mutter und mein Sohn, jedem weiterempfehlen. Sie verändert einen in jeder Hinsicht und vor allem lernt man seinen Körper kennen und weiss, was einem gut tut und was nicht. Diese Erfahrung durfte auch mein Sohn machen. Er selbst konnte mit Druck nicht umgehen und hatte deswegen viele Fehlstunden in der Schule. Als er mit der Therapie angefangen hat, hat er sich auch zum Positiven verändert. Er war plötzlich selbstbewusster, konnte mit Druck umgehen und fühlte sich glücklicher. Diese Erfahrung hat auch meine Mutter gemacht. Mit starken Hüftbeschwerden empfahl ich ihr diese Therapie und siehe da, auch bei ihr wirkte die Therapie Wunder. Durch die gezielte Ernährung und Therapie verschwanden die Beschwerden und sie fühlte sich beschwerdefrei.
[P.J.]
Seit ich vor zwei Jahren beschlossen habe, mein körperliches Wohlbefinden zu verbessern, habe ich die Neurotherapie für mich entdeckt. Seitdem fühle ich mich nicht nur körperlich fitter, sondern auch geistig klarer und energiegeladener. Mein Verdauungssystem funktioniert besser, und ich habe nach den Mahlzeiten kein unangenehmes Völlegefühl mehr. Die Umstellung war überraschend einfach und hat sich nahtlos in meinen Alltag integriert. Ich bin begeistert von den positiven Auswirkungen. Das Beste daran ist, dass diese Lebensweise auch für meine Familie einfach umsetzbar ist.
[S.P.]
Die Neurotherapie hat einen bedeutenden Einfluss auf meine Lebensqualität gehabt. Seit ich diese Behandlung gemacht habe, sind meine Periodenschmerzen deutlich reduziert worden, was bedeutet, dass ich nun keine Schmerzmittel mehr einnehmen muss, um den Alltag zu bewältigen. Darüber hinaus habe ich bemerkt, dass meine kalten Hände und Füsse weniger häufig auftreten und weniger störend sind. Zusätzlich zu diesen Verbesserungen hat sich auch mein Hautproblem seit Beginn der Behandlung merklich gebessert. Diese positiven Veränderungen haben mein Wohlbefinden erheblich gesteigert und mir eine neue Lebensqualität geschenkt. Durch die Ernährungs Umstellung erfahre ich keine Einschränkung im Alltag.
[R.P.]
Seit meiner Teilnahme an der Neurotherapie hat sich mein Leben grundlegend verändert, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene. Vor der Therapie plagten mich immer wieder langanhaltende Bauchschmerzen, die meinen Alltag stark beeinträchtigten und mich oft in meiner Lebensqualität einschränkten. Die Therapie hat mir nicht nur geholfen, meine emotionalen Herausforderungen besser zu bewältigen, sondern auch meine körperlichen Beschwerden deutlich zu lindern. Die gezielten Methoden und Techniken, die in der Neurotherapie angewendet werden, haben dazu beigetragen, dass meine Bauchschmerzen nach und nach verschwanden. Ich kann meinen Alltag ohne Einschränkungen bewältigen.
[T.P.]
Im November 2021 erkrankte ich schwer an Corona. Die Genesung verlief sehr schleppend und mich begleiteten verschiedenste, stark einschränkende Symptome. Für mich äusserst mühsam waren die Konzentrationsstörungen. Weiterhin litt ich an einer starken Anstrengungsatemnot, persistierendem Husten mit Auswurf, Schlafstörungen, einer ausgeprägten Erschöpfung, wiederholten Fieberschüben und einem Reizdarmsyndrom. Über die Monate nahmen diese Beschwerden langsam ab. Die Schlafstörungen, die Atemnot, der Husten und das Fieber verschwanden schliesslich ganz. Trotz allen Massnahmen litt ich aber weiterhin an wellenartig auftretenden Konzentrationsstörungen, rascher Erschöpfung, einer Verschleimung im Hals und einem immer stärker werdenden Reizdarmsyndrom. So wurde die Diagnose einer Long-Covid-Erkrankung gestellt. Bis dahin glaubte ich, vor allem vorerkrankte oder psychisch bereits vorbelastete Menschen würden diese Erkrankung entwickeln. Mich erwischte sie leider aus voller Gesundheit.
Alle medikamentösen Behandlungsversuche blieben erfolglos und bei jedem Infekt verschlimmerte sich die Symptomatik erneut. Durch eine Freundin kam ich schliesslich auf Peng! Dich selbst. Auch wenn mich vieles im erklärenden Buch nicht überzeugte, sah ich bei meiner Freundin eine unglaubliche Veränderung zum Positiven. Aus diesem Grund und aus Verzweiflung über meine persistierenden Symptome entschloss ich mich, anfänglich sehr skeptisch, ebenfalls eine Neuro-Therapie bei Ute Kleibold durchzuführen. Mit jeder Therapiestunde wurden meine Zweifel weniger. Schon bald bemerkte ich erste positive Veränderungen auf meinen Körper. Ich fühlte mich wieder fitter und die Erschöpfungszustände wurden weniger. Die Konzentrationsstörungen blieben auf einem niedrigen, akzeptablen Niveau. Die grösste Veränderung zeigte sich aber bzgl. meines Reizdarmsyndrom: die Blähungen und starken Bauchschmerzen nahmen rasch ab. Mein Körper wurde beweglicher und belastbarer. Im Yoga konnte ich plötzlich Übungen, die vorher für mich unerreichbar waren. Trotzdem ich nie hungerte, nahm ich einige Kilo ab und mein Bauch wurde flacher, was natürlich ein angenehmer Nebeneffekt war.
Die ersten Monate habe ich mich streng nach ‘Peng’ ernährt. Bis für mich die Umsetzungen dieser Ernährung alltäglich wurden, ass ich fast immer zu Hause, damit mein Ernährungsplan nicht unnötig strapaziert wurde. Nach einiger Zeit hatte ich mich aber daran gewöhnt und ging auch wieder unbeschwert mit Freunden auswärts essen. Auch jetzt – einige Monate nach meiner Therapie bei Ute Kleibold esse ich vorwiegend nach Peng. Es schränkt mich wenig ein, insbesondere nicht, da es mir damit wirklich viel besser geht. Wenn ich Lust habe oder eingeladen bin, esse ich aber auch ‘nicht-peng-konforme’ Lebensmittel. Dies funktioniert problemlos. Während einer Ferienwoche hielt ich mich gar nicht mehr an die Regeln und büsste dies sofort wieder mit vermehrter Schleimbildung, Bauchschmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfung. Ich habe deshalb nicht lange gezögert, meine Ernährung wieder mehrheitlich auf ‘Peng’ umzustellen. Durch die Neurotherapie habe ich nach so vielen Jahren gelernt, wieder vermehrt auf mein Bauchgefühl zu achten. Ich habe gemerkt, wie viele Dinge ich einfach aus Gewohnheit esse etc. Auf einen grossen Teil der Lebensmittel, welche nicht der Peng-Diät entsprechen, habe ich gar keine Lust mehr. Auch deshalb ist für mich die mehr oder weniger konsequente Fortführung der Peng-Diät keine Einschränkung. Ich habe diese Neurotherapie auch schon weiterempfohlen und erhielt diesbezüglich ebenfalls positive Rückmeldungen. Bei Bedarf werde ich meine Bemühungen intensivieren und erneut zu Ute Kleibold in die Neurotherapie gehen.
[B.H.]
Ich bin durch einen link auf die Neurotherapie aufmerksam geworden. Da ich als Ergotherapeutin immer wieder Neues ausprobiere, das ich meinen Klienten empfehlen kann, habe ich die Therapie bei Frau Kleibold begonnen.
Mein Ziel dabei war für mich mehr innere Ruhe im turbulenten Alltag zu erlangen. Frau Kleibold erlebte ich dabei als sehr engagiert und kompetent während der Behandlung als auch bei Rückfragen meinerseits.
Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein:
Meine Knieprobleme, die mich seit 2 Jahren plagten waren plötzlich weg, mehr Vitalität, besserer Schlaf, mehr Leichtigkeit und Lebensfreude, innere Ruhe und innere Freiheit.
Alles was ich bei Frau Kleibold über die Ernährung gelernt habe, halte ich bei. Die erreichten Ziele vertiefen sich weiter, sind stabil und nachhaltig. Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich als Ergotherapeutin mit Kindern mit verschiedenen Diagnosen, z. B. Entwicklungsverzögerungen, ADHS/ADS, verschiedene Geburtsgebrechen, …
Es freut mich sehr, dass ich mit der Neurotherapie den Eltern der betroffenen Kinder eine zusätzliche Methode vorschlagen kann, die wirksam und nachhaltig die Symptome lindern kann. Ein Kind das von ADHS betroffen ist, leidet unter Defizite in der Konzentration, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Es kommen eine innere Unruhe, Unausgeglichenheit, Einschlaf- und Durchschlafprobleme und ein ausgeprägter Leidensdruck hinzu. Eine falsche Ernährung, bzw. eine Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel kann das ADHS deutlich verschlimmern. Seit ich die Neurotherapie kenne und eigene Erfahrungen damit gemacht habe, empfehle ich diese Therapieform den Eltern meiner Therapie Kinder, da besonders die Ernährung langfristig angepasst den Kindern enorm helfen kann.
[U.B.]
Die Therapie kann ich, wie auch meine Mutter und mein Sohn, jedem weiterempfehlen. Sie verändert einen in jeder Hinsicht und vor allem lernt man seinen Körper kennen und weiss, was einem gut tut und was nicht. Diese Erfahrung durfte auch mein Sohn machen. Er selbst konnte mit Druck nicht umgehen und hatte deswegen viele Fehlstunden in der Schule. Als er mit der Therapie angefangen hat, hat er sich auch zum Positiven verändert. Er war plötzlich selbstbewusster, konnte mit Druck umgehen und fühlte sich glücklicher. Diese Erfahrung hat auch meine Mutter gemacht. Mit starken Hüftbeschwerden empfahl ich ihr diese Therapie und siehe da, auch bei ihr wirkte die Therapie Wunder. Durch die gezielte Ernährung und Therapie verschwanden die Beschwerden und sie fühlte sich beschwerdefrei.
[P.J.]
Seit ich vor zwei Jahren beschlossen habe, mein körperliches Wohlbefinden zu verbessern, habe ich die Neurotherapie für mich entdeckt. Seitdem fühle ich mich nicht nur körperlich fitter, sondern auch geistig klarer und energiegeladener. Mein Verdauungssystem funktioniert besser, und ich habe nach den Mahlzeiten kein unangenehmes Völlegefühl mehr. Die Umstellung war überraschend einfach und hat sich nahtlos in meinen Alltag integriert. Ich bin begeistert von den positiven Auswirkungen. Das Beste daran ist, dass diese Lebensweise auch für meine Familie einfach umsetzbar ist.
[S.P.]
Die Neurotherapie hat einen bedeutenden Einfluss auf meine Lebensqualität gehabt. Seit ich diese Behandlung gemacht habe, sind meine Periodenschmerzen deutlich reduziert worden, was bedeutet, dass ich nun keine Schmerzmittel mehr einnehmen muss, um den Alltag zu bewältigen. Darüber hinaus habe ich bemerkt, dass meine kalten Hände und Füsse weniger häufig auftreten und weniger störend sind. Zusätzlich zu diesen Verbesserungen hat sich auch mein Hautproblem seit Beginn der Behandlung merklich gebessert. Diese positiven Veränderungen haben mein Wohlbefinden erheblich gesteigert und mir eine neue Lebensqualität geschenkt. Durch die Ernährungs Umstellung erfahre ich keine Einschränkung im Alltag.
[R.P.]
Seit meiner Teilnahme an der Neurotherapie hat sich mein Leben grundlegend verändert, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene. Vor der Therapie plagten mich immer wieder langanhaltende Bauchschmerzen, die meinen Alltag stark beeinträchtigten und mich oft in meiner Lebensqualität einschränkten. Die Therapie hat mir nicht nur geholfen, meine emotionalen Herausforderungen besser zu bewältigen, sondern auch meine körperlichen Beschwerden deutlich zu lindern. Die gezielten Methoden und Techniken, die in der Neurotherapie angewendet werden, haben dazu beigetragen, dass meine Bauchschmerzen nach und nach verschwanden. Ich kann meinen Alltag ohne Einschränkungen bewältigen.
[T.P.]
Im November 2021 erkrankte ich schwer an Corona. Die Genesung verlief sehr schleppend und mich begleiteten verschiedenste, stark einschränkende Symptome. Für mich äusserst mühsam waren die Konzentrationsstörungen. Weiterhin litt ich an einer starken Anstrengungsatemnot, persistierendem Husten mit Auswurf, Schlafstörungen, einer ausgeprägten Erschöpfung, wiederholten Fieberschüben und einem Reizdarmsyndrom. Über die Monate nahmen diese Beschwerden langsam ab. Die Schlafstörungen, die Atemnot, der Husten und das Fieber verschwanden schliesslich ganz. Trotz allen Massnahmen litt ich aber weiterhin an wellenartig auftretenden Konzentrationsstörungen, rascher Erschöpfung, einer Verschleimung im Hals und einem immer stärker werdenden Reizdarmsyndrom. So wurde die Diagnose einer Long-Covid-Erkrankung gestellt. Bis dahin glaubte ich, vor allem vorerkrankte oder psychisch bereits vorbelastete Menschen würden diese Erkrankung entwickeln. Mich erwischte sie leider aus voller Gesundheit.
Alle medikamentösen Behandlungsversuche blieben erfolglos und bei jedem Infekt verschlimmerte sich die Symptomatik erneut. Durch eine Freundin kam ich schliesslich auf Peng! Dich selbst. Auch wenn mich vieles im erklärenden Buch nicht überzeugte, sah ich bei meiner Freundin eine unglaubliche Veränderung zum Positiven. Aus diesem Grund und aus Verzweiflung über meine persistierenden Symptome entschloss ich mich, anfänglich sehr skeptisch, ebenfalls eine Neuro-Therapie bei Ute Kleibold durchzuführen. Mit jeder Therapiestunde wurden meine Zweifel weniger. Schon bald bemerkte ich erste positive Veränderungen auf meinen Körper. Ich fühlte mich wieder fitter und die Erschöpfungszustände wurden weniger. Die Konzentrationsstörungen blieben auf einem niedrigen, akzeptablen Niveau. Die grösste Veränderung zeigte sich aber bzgl. meines Reizdarmsyndrom: die Blähungen und starken Bauchschmerzen nahmen rasch ab. Mein Körper wurde beweglicher und belastbarer. Im Yoga konnte ich plötzlich Übungen, die vorher für mich unerreichbar waren. Trotzdem ich nie hungerte, nahm ich einige Kilo ab und mein Bauch wurde flacher, was natürlich ein angenehmer Nebeneffekt war.
Die ersten Monate habe ich mich streng nach ‘Peng’ ernährt. Bis für mich die Umsetzungen dieser Ernährung alltäglich wurden, ass ich fast immer zu Hause, damit mein Ernährungsplan nicht unnötig strapaziert wurde. Nach einiger Zeit hatte ich mich aber daran gewöhnt und ging auch wieder unbeschwert mit Freunden auswärts essen. Auch jetzt – einige Monate nach meiner Therapie bei Ute Kleibold esse ich vorwiegend nach Peng. Es schränkt mich wenig ein, insbesondere nicht, da es mir damit wirklich viel besser geht. Wenn ich Lust habe oder eingeladen bin, esse ich aber auch ‘nicht-peng-konforme’ Lebensmittel. Dies funktioniert problemlos. Während einer Ferienwoche hielt ich mich gar nicht mehr an die Regeln und büsste dies sofort wieder mit vermehrter Schleimbildung, Bauchschmerzen, Schlafstörungen und Erschöpfung. Ich habe deshalb nicht lange gezögert, meine Ernährung wieder mehrheitlich auf ‘Peng’ umzustellen. Durch die Neurotherapie habe ich nach so vielen Jahren gelernt, wieder vermehrt auf mein Bauchgefühl zu achten. Ich habe gemerkt, wie viele Dinge ich einfach aus Gewohnheit esse etc. Auf einen grossen Teil der Lebensmittel, welche nicht der Peng-Diät entsprechen, habe ich gar keine Lust mehr. Auch deshalb ist für mich die mehr oder weniger konsequente Fortführung der Peng-Diät keine Einschränkung. Ich habe diese Neurotherapie auch schon weiterempfohlen und erhielt diesbezüglich ebenfalls positive Rückmeldungen. Bei Bedarf werde ich meine Bemühungen intensivieren und erneut zu Ute Kleibold in die Neurotherapie gehen.
[B.H.]
Ich bin durch einen link auf die Neurotherapie aufmerksam geworden. Da ich als Ergotherapeutin immer wieder Neues ausprobiere, das ich meinen Klienten empfehlen kann, habe ich die Therapie bei Frau Kleibold begonnen.
Mein Ziel dabei war für mich mehr innere Ruhe im turbulenten Alltag zu erlangen. Frau Kleibold erlebte ich dabei als sehr engagiert und kompetent während der Behandlung als auch bei Rückfragen meinerseits.
Der Erfolg stellte sich sehr schnell ein:
Meine Knieprobleme, die mich seit 2 Jahren plagten waren plötzlich weg, mehr Vitalität, besserer Schlaf, mehr Leichtigkeit und Lebensfreude, innere Ruhe und innere Freiheit.
Alles was ich bei Frau Kleibold über die Ernährung gelernt habe, halte ich bei. Die erreichten Ziele vertiefen sich weiter, sind stabil und nachhaltig. Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich als Ergotherapeutin mit Kindern mit verschiedenen Diagnosen, z. B. Entwicklungsverzögerungen, ADHS/ADS, verschiedene Geburtsgebrechen, …
Es freut mich sehr, dass ich mit der Neurotherapie den Eltern der betroffenen Kinder eine zusätzliche Methode vorschlagen kann, die wirksam und nachhaltig die Symptome lindern kann. Ein Kind das von ADHS betroffen ist, leidet unter Defizite in der Konzentration, Aufmerksamkeit und Ausdauer. Es kommen eine innere Unruhe, Unausgeglichenheit, Einschlaf- und Durchschlafprobleme und ein ausgeprägter Leidensdruck hinzu. Eine falsche Ernährung, bzw. eine Unverträglichkeit bestimmter Lebensmittel kann das ADHS deutlich verschlimmern. Seit ich die Neurotherapie kenne und eigene Erfahrungen damit gemacht habe, empfehle ich diese Therapieform den Eltern meiner Therapie Kinder, da besonders die Ernährung langfristig angepasst den Kindern enorm helfen kann.
[U.B.]